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Alle reden von Transformation

Geht das ohne Schmerzen?

Die Antwort auf diese Frage lautet klar und eindeutig: Nein! Veränderungen tun weh, selbst wenn man sie selbst angestossen haben sollte. Es kann ein kurzzeitiger Schmerz sein, ähnlich wie ein Muskelkater, wenn man sich längere Zeit nicht bewegt hat, oder aber eine echte Plage, die sich hartnäckig halten kann, wenn sich alles im Inneren gegen die Veränderung auflehnt und man sich mit den Neuerungen einfach nicht anfreunden kann.
Begriffe wie Heimweh oder Trennungsschmerz sind nicht umsonst entstanden und begleiten selbst erfahrene Reisende. Nahezu jede Veränderung ist mit Verlust verbunden. Anders sieht es höchstens aus, sobald Veränderung Befreiung bedeutet. Doch selbst Menschen, die einem schlimmen Schicksal entrinnen, tun sich oft schwer bei den ersten Schritten in der neu gewonnenen Freiheit. Unsere Sehnsucht nach Bestand und Dauer, sei sie noch so gering ausgeprägt, wird uns immer dann schmerzhaft bewusst, sobald liebgewonnene Umstände fehlen und sich Gewohnheiten nicht mehr aufrechterhalten lassen.
Etwas Bekanntes, selbst wenn es beschwerlich war, fühlt sich wenigstens sicher an. Neuland zu betreten mag zwar den Entdeckergeist in uns anregen, kostet aber zunächst Überwindung. Der Vater der Organisationsentwicklung, Edgar H. Schein1, fand dafür den Begriff „Überlebensangst“. Veränderung stellt eine fundamentale Bedrohung dar.

Wortkosmetik hilft nicht

Auch wenn sich die neue Vokabel Transformation in der New-Work-Bewegung etabliert hat, überdeckt sie nicht die allgegenwärtigen unterschwelligen oder offensichtlichen Befürchtungen, die Veränderungen auslösen. Veränderungen sind und bleiben schwierige Unterfangen und das ist gut so. Wären sie ein Kinderspiel, würden wir uns wahrscheinlich oft ins heillose Chaos stürzen. Jede noch so unsinnige Idee würde sofort ausprobiert und jedes Fundament, das Gesellschaften und Kulturen zusammenhält, würde damit mutwillig zerstört. Welche schrecklichen Folgen solche Bilderstürmereien haben, zeigt die Kulturrevolution in China. Nicht nur verloren dabei unzählige Menschen ihr Leben, aber es wurde auch ein zentraler Bestandteil jeder Kultur zerstört: das Vertrauen. Die Folgen sind heute überall zu sehen. Wahrscheinlich sind sie mitverantwortlich für die restriktive Abschottung, die nach einer Phase der Öffnung wieder zu beobachten ist.

Dass in manchen Kulturen derart starre Muster vorherrschen, die eine sinnvolle Transformation unmöglich machen, ist unbestritten. Die Euphorie der Internetbewohner hat jedoch vor allem auch autoritären Kräften zu ungeahnter Wirkung verholfen.

Respekt vor den Folgen einer Veränderung ist angebracht

Das Beispiel der Co-Working-Space-Firma «we work» zeigt, wie viel Vorsicht bei Jubelstürmen angebracht ist. Dieser kurzfristige Shooting Star der New-Work-Welt stürzte von einem angeblichen Marktwert von 47 Milliarden USD auf den jetzigen Wert, den man schon fast als Ramsch bezeichnen könnte. Dass aktuell wieder die „Burnrate“ als Vorzeigeindikator für erfolgreiche Geschäftsmodelle gilt, lässt äusserst ungute Erinnerungen an das Zerplatzen der Dotcom-Blase im Jahr 2000 aufkommen.

Wie kann es dennoch gelingen?

Es gibt ein wirksames Heilmittel gegen Schmerzen, das gänzlich ohne Nebenwirkungen auskommt und im besten Sinne homöopathisch wirkt: Lernen. Erlebnisse, wie z. B. etwas Neues gelernt zu haben, eine neue Herausforderung zu meistern oder in Neuland vorzustossen, lösen in unterschiedlicher Weise Zustände der Freude oder des Stolzes aus. Plötzlich ist vergessen, dass es vorher ein Unwissen gab, ein Nichtkönnen oder Langeweile. Der Zugewinn durch Lernen ist ein meisterhafter Trick der Natur, Verlustängste zu kompensieren.
Galt der Begriff des lebenslangen Lernens anfänglich noch fast als Drohung für eine Generation, die ab einem bestimmten Alter „ausgelernt“ sein wollte, so wird uns heute bewusst, dass Lernen eine unverzichtbare Überlebenstechnik bis ins höchste Alter ist und sein kann. Seniorenuniversitäten waren nur der Anfang. Seit wir wissen, dass unser Gehirn bis ins höchste Alter lernfähig ist, dürfen wir uns auch von unsinnigen Sprichwörtern wie „was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr“ endgültig verabschieden.

Mr. Learninger’s Lernstunden

In meiner Kolumne mit dem Titel „Mr. Learninger‘s Lernstunden“2 werde ich versuchen, dem Naturheilmittel Lernen jenseits von Schule und anderen Lehrinstituten näher auf die Spur zu kommen. Begleiten Sie mich auf dieser Reise.

Autor: Christoph Lindinger


1 Schein, E.H (2010). Organizational culture and leadership (Vol. 2). Hoboken, NJ: John Wiley & Sons.
2 Lindinger, C. (2019): Mr. Learninger‘s Lernstunden, Skillsgarden AG

 

Drei gute Gründe

Warum Listen mit Tipps im Internet folgenlos bleiben

Wenn es doch nur so einfach wäre. Zu nahezu allen wichtigen und unwichtigen Lebensfragen findet man heute in Blogbeiträgen wie diesem eine Liste an Tipps, wie man sich im Idealfall verhalten sollte, um grösstmögliche Erfolge zu erzielen. Und das Beste: diese Ratschläge sind nicht einmal schlecht. Kurz und prägnant geschrieben erfüllen sie (fast) alle Wünsche, die ein Internetleser haben könnte, und bewirken – nichts.

Längst könnten wir bei der Stellensuche jedes Mittelmass verlassen haben. Um gelungene Bewerbungsschreiben müssten wir uns keine Sorgen mehr machen. Die Vorschläge der Blogger sind nicht nur zahlreich, sondern oft genug auch wertvoll. Bewerbungsgespräche müssten für alle Beteiligten die reinste Freude geworden sein, denn gut vorbereitete Bewerber müssten eigentlich auf professionelle Interviewer treffen. Die Realität sieht leider anders aus.

Auch bei der Führung von Mitarbeitenden, im Umgang mit schwierigen Zeitgenossen, bei der Bekämpfung von Stress und anderen Herausforderungen müssten wir längst ein Niveau erreicht haben, das uns ein freudvolles Leben garantiert. Wie im wirklichen Leben verhallen gute Ratschläge zumeist ungehört.

Hier sind die drei guten Gründe, warum die geballte Intelligenz der Blogger an uns meist so folgenlos vorbeirauscht:

1. Eine Marketingidee, die Konsumenten fesseln soll und mehr nicht

Die Faustformel, mit einer überschaubaren Anzahl an Umsetzungstipps am Ende eines Vortrags einen Köder mit verkaufsfördernden Argumenten auszuwerfen, gab es schon lange vor den Internetbloggern. 10 Schritte auf dem Weg zum Lean Management, 5 Stufen zur Prozessorganisation und dergleichen mehr waren immer schon perfekte Lockvögel. Wer dann ohne die professionelle Hilfe des Autors selbst loslegen wollte, stellte schnell fest, dass jede einzelne Stufe, jeder Schritt und jeder Tipp doch ein Vielfaches an Erklärung benötigt. Vereinfachungen in Form von Listen helfen, in ein Thema einzusteigen. Für dessen nachhaltige Umsetzung jedoch sind sie denkbar ungeeignet.

2. Wissen und Verhalten sind im Gehirn unverbunden

Laut dem Neurobiologen Gerhard Rothmüssen wir davon ausgehen, dass Wissen um einen Sachverhalt alleine nicht ausreicht, um eine Verhaltensänderung zu bewirken. Im Gehirn operieren unverbunden Strukturen. So verhindert alle Intelligenz nicht, manchmal törichte Dinge zu tun. Nur wenn sich eine enge emotionale Verknüpfung herstellen lässt, wird aus Wissen Handlung. Blogbeiträge werden jedoch meist nur kurz überflogen. Sie sind wie die Häppchen beim Apéro: eine Nebensache, die man zwar wahrnimmt, an die man sich aber schon wenige Minuten später nicht mehr erinnern kann.

3. Die Intentions-Verhaltenslücke bleibt unbeachtet

Wenn jemand am Ende doch einen Ratschlag umsetzt, hat dies meist eine längere Vorgeschichte. Aus der Sportpsychologie kennen wir die Intentions-Verhaltenslücke, an der so viele gute Vorsätze scheitern. Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach, heisst nicht umsonst ein bekannter Klagesatz des Volksmunds. Neuere Forschungsergebnisse zeigen, dass Willenskraft tatsächlich auch auf physiologischen Faktoren wie dem Glukosegehalt im Blut beruhen. Forscher konnten zudem nachweisen, dass gute Vorsätze nur dann mit hohen Wahrscheinlichkeit umgesetzt werden, wenn mindestens 8 verschiedene Methoden zur Unterstützung eingesetzt werden. Um hier weiterzukommen, muss man leider etwas mehr Energie aufbringen als das reine Überfliegen eines Blogbeitrags.

Sollte man nun niemals mehr Blogbeiträge lesen? Aber nicht doch. Als eine von vielen kleinen Anregungen(Nudges2)zu einem Thema erzielen sie manchmal doch eine Wirkung, wie aktuelle Forschung zeigen konnte. Gute Unterhaltung bieten sie allemal.

Gastautor: Christoph Lindinger, HRmove GmbH

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Quellen:

Gerhard Roth, Alicia Ryba: Coaching, Beratung und Gehirn, Klett-Cotta, 2016
2 Richard H. Thaler, Cass R. Sunstein, Nudge: Improving decisions about health, wealth, and happiness Yale University Press, New Haven, CT, 2008, 293 pp,

Coaching – lohnt sich der Aufwand?

Die Skillsgarden-Coaching-Reise

Manche empfinden es als den Inbegriff der neoliberalen Lebensphilosophie (sofern man von einer solchen überhaupt sprechen kann), manche als das hervorstechende Resultat der fortschreitenden Psychologisierung unserer Gesellschaften und manche als glorreiche Auflehnung gegen den Status Quo unseres Daseins: Coaching. Soweit es sich mittlerweile in den Alltag verbreitet hat, so unterschiedliche Reaktionen kann es auslösen. Dabei erstaunt die Flut der Ausbildungen ebenso wie die Methodenvielfalt, mit der in diesem wachsenden Markt Kunden zu einem besseren Leben geführt werden sollen. Kaum jemand hat einen Überblick darüber, wo seriöse Arbeit beginnt und wo sie aufhört.

Neuste Erkenntnisse einfliessen lassen

Als ein Unternehmen, das Wissenschaft und Praxis eng verzahnen möchte, bietet auch die Skillsgarden AG Coaching-Dienstleistungen an. Wir sehen aktuelle wissenschaftliche Kenntnisse der Psychologie als Grundvoraussetzung, um mit Coaching einen substantiellen Beitrag für Einzelpersonen und Teams leisten zu können. Versuche, eine Selbstoptimierung ohne diesen Hintergrund zu erreichen, führen schnell zu herben Enttäuschungen. Schon beim Ziel beginnt es. Wir sprechen von einer Erweiterung des Verhaltensrepertoires, wenn es um realistische Erwartungen geht. Lösungsoptionen zu entwickeln, die vorher nicht im Bereich des Denkbaren gelegen haben, wird möglich. Wer sich auf der Persönlichkeitsebene grundlegend verändern möchte, wird mit dem eher homöopathischen Coaching kaum die erhofften Effekte erleben. Solche gravierenden Veränderungen können nur über intensives Training und längerfristig erreicht werden. Was nicht bedeuten soll, dass sie unmöglich sind. Innere Überzeugungen (Glaubenssätze) limitieren oder fördern in hohem Masse die persönliche Veränderbarkeit. Und sie brauchen Zeit.Ein Gespräch mit einer Therapeutin zeigte uns kürzlich, wie fatal sich in Stein gemeisselte Glaubenssätze auswirken können. Die Dame arbeitet seit 30 Jahren mit einem Instrument, das eine grundsätzliche Unveränderbarkeit der inneren Motivstruktur eines Menschen postuliert. Neuere Studien zu diesem Thema bestätigen diese Behauptungen zwar nicht, waren ihr aber nicht bekannt. Ihre Begründung: Für aktuelle Forschung habe sie keine Zeit. Natürlich ist auch bei Studien Vorsicht angeraten. Allzu oft stellen sich im Nachgang methodische Fehler heraus. Aber sich der Wissenschaft gerade auf diesem so imminent wichtigen Feld zu verschliessen, grenzt an Fahrlässigkeit.

Coachingreise mit Skillspower

Skillsgarden hat eine Coachingreise zum Selbststudium entwickelt. Sie bedient sich der Forschungserkenntnisse aus den vergangenen Jahren und bietet eine ebenso theoriegeleitete wie praxisorientierte Vorgehensweise. Unterstützt von unserem E-Learningtool Skillspower können Interessierte selbst an realistischen Veränderungszielen arbeiten.

Wir bieten Ihnen dazu 3 Optionen:
1. Bestellen Sie bei uns die bearbeitbare PDF-Datei «Meine Coaching-Reise» und erhalten Sie den Zugang zu unserer Skillspower-Plattform mit vielen Umsetzungsaufgaben.
2. Begeben Sie sich mit Begleitung auf Ihre persönliche Reise. In der Light-Version erhalten Sie über einen vereinbarten Zeitraum persönliche Kurzfeedbacks zu Ihren Umsetzungsaufgaben.
3. Lernen Sie unsere Coaches kennen und besprechen Sie im Vier-Augen-Coaching Ihre Themen. Es lohnt sich.

Unbedingt zu empfehlen ist allerdings, nicht alleine im stillen Kämmerlein zu werkeln, sondern den Austausch mit anderen zu suchen. Auch ein Coach kann hier weiterhelfen. Wir wünschen eine gute Reise.

Autorin: Ina Goller

Die Macht der Gewohnheit

Und wie es trotzdem gelingen kann, Vorsätze umzusetzen

Bald schon ist es wieder soweit und ganz euphorisch werden zahlreiche gute Vorsätze für das neue Jahr gefasst. Gesünder leben, mehr Sport machen, abnehmen, endlich die lange angestrebte Weiterbildung in Angriff nehmen – die Liste ist endlos. Doch was passiert dann leider oft in nicht allzu ferner Zukunft? Die Macht der Gewohnheit siegt über das zarte Pflänzchen des guten Vorsatzes. Bereits ab April des neuen Jahres sind nur noch 50 % der Personen, die sich einen Vorsatz gefasst hatten, dabei, diesen auch in die Tat umzusetzen (Tierney 2012).

Was braucht es also, damit wir an unseren Vorhaben dranbleiben und diese nachhaltig verfolgen? Ein Schlüssel ist unsere Willenskraft. Sie beschreibt das Mass an Selbstkontrolle, das zum Teil genetisch in uns angelegt ist, das aber auch bewusst beeinflusst und aufgebaut werden kann. Forschung zeigt, dass gerade genügend Schlaf, ein bestimmtes Level an Glukose im Blut (kurzfristig) wie auch gesunde Ernährung den Wert der Willenskraft erhöhen können.

Acht Tipps zur Stärkung der Willenskraft

 

Durch acht gezielte Strategien können wir es schaffen, unsere Vorsätze zu verfolgen und die Selbstkontrolle zu stärken:

1. Ein Vorhaben genügt
Bitte setzen Sie sich nur ein Ziel und fokussieren Sie sich darauf. Es ist schwer genug, ein einziges Ziel umzusetzen. Weniger ist hier wie bei vielen anderen Themen also mehr.

2. Planen der konkreten Schritte
Planen Sie voraus und umgehen Sie so Versuchungen. Je konkreter die nächsten Schritte festgehalten werden, desto schwerer fällt es, sie nicht zu erledigen.

3. Kontrolle outsourcen
Holen Sie andere ins Boot. Je mehr die anderen über Ihr konkretes Vorhaben wissen, umso eher können diese Sie unterstützen und korrigierend von aussen einwirken.

4. Dranbleiben
Behalten Sie die Fortschritte im Auge. Visualisieren kann hier hilfreich sein, z. B. Rot „Noch weit vom ersehnten Zustand entfernt“, Gelb „Auf dem Weg, aber noch lange nicht fertig“, Hellgrün „In die Zielgerade eingebogen“, Dunkelgrün „Ziel erreicht“.

5. Nicht überreagieren
Lassen Sie sich nicht von einem Ausrutscher entmutigen. Scheitern ist menschlich und wer bei einem einzigen kleinen Schritt abseits des geplanten Weges gleich aufgibt, vergibt sich viel.

6. Nicht heute, sondern erst morgen aufgeben
Wenn Sie aufgeben wollen… einfach erst morgen das gesamte Vorhaben zu den Akten legen. Wenn Sie das Aufgeben auf den nächsten Tag schieben, haben Sie gute Chancen, dass bis dahin ihre Willenskraft wieder aufgefüllt ist und sich der Frust vom Vortag wieder in Zuversicht verwandelt.

7. Belohnen für Fortschritte
Feiern Sie Etappenziele und gönnen Sie sich etwas Gutes. Es können auch ganz kleine Dinge sein, mit denen Sie sich belohnen, beispielsweise ein Spaziergang oder der Besuch eines Freundes.

8. Kreative Bestrafung ausdenken
Und hier kommt der ausgefallenste Griff in die Trickkiste. Denken Sie sich eine fiese Strafe für Sie selbst aus, wenn Sie Ihr Ziel nicht erreichen sollten. Dies verschafft Ihnen noch einmal einen grossen Schub Energie, um das Ziel auch wirklich zu erreichen. Denn wer will schon etwas tun müssen, das ihm zutiefst widerstrebt!

Probieren Sie es aus! Vielleicht sind Sie ja im neuen Jahr erfolgreich damit – ganz im Sinne von „Wenn ich es nur will, dann schaffe ich es auch!“

Ihre Mirjam Ambühl